
DAS MAGAZIN IM PDF
DIE THEMENÜBERSICHT
„Der Turm im Kasten“
MDR-Produktion für Das Erste mit MCA-Technik
Das Millionending
Unternehmen der DREFA bei der José Carreras Gala
Uranberg auf dem Gipfel
3,6 Millionen Zuschauer sehen Erstausstrahlung
Gesund mit Siegel
Saxonia-Media-Produktion „In aller Freundschaft“ ist rauchfreies Vorbild
Partner Pferd
Sport und Spaß auf der Messe - Karten bei der Ticketgalerie
Vier Stunden in HD
MMG überträgt SemperOpernball mit dem Ü8
Weihnachten bei uns
DREFA-Unternehmen bei Quotengarant
Mit Hightech und Augenmaß
Colorist Markus Wawra von der MCS GmbH Thüringen sorgt für den richtigen Look
„Bei mir wird nicht dressiert“
Im Synchron- und Tonstudio Leipzig bringt Katrin Fischer Kinder zum – richtigen – Sprechen
Medien-Preis ausgeschrieben
Vorschläge für hochdotierte Auszeichnung gesucht
Kunst vom Trottoir
Thorsten Rex zeigt Fotoschau Stern(i)taler
LINK
Saxonia Media Filmproduktionsgesellschaft mbH (Steckbrief)
SAXONIA MEDIA FILMPRODUKTIONSGESELLSCHAFT MBH
Uranberg auf dem Gipfel
3,6 Millionen Zuschauer sehen Erstausstrahlung
Die Saxonia-Media-Produktion „Der Uranberg“ war bei der Erstausstrahlung am 7. Dezember der erfolgreichste Spielfilm in der Primetime. 3,6 Millionen Zuschauer sahen den Film über die Uran-Produktion der Wismut kurz nach Ende des zweiten Weltkriegs.
Die Saxonia Media hat mit „Der Uranberg“ eine Geschichte über die Anfänge des Kalten Krieges und den Uranbergbau der Wismut AG in Szene gesetzt. Der Film erzählt ebenso emotional wie spannend von menschlichen Tragödien vor der Kulisse deutscher Geschichte. Die Liebe einer sowjetischen Offizierin und einem jungen deutschen Bergmann steht vor einer Zerreißprobe, als die beiden ins Zentrum einer Bergbau-Katastrophe im Erzgebirge geraten. Dort wird Uran für den Bau der Atombombe gefördert.
Regisseur Dror Zahavi stand für das spektakuläre Drama ein hochkarätiges Ensemble zur Verfügung: Henry Hübchen, Otto Mellies, Vinzenz Kiefer, Christian Redl und Nadja Bobyleva uva. „Der Uranberg“ ist eine Produktion der Saxonia Media (Produzent und Buch: Hans-Werner Honert) in Koproduktion mit MDR, WDR und Arte für Das Erste, gefördert von der Mitteldeutschen Medienförderung.


